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Eduard-Spranger-Schule verabschiedet 28 Berufsfachschüler

Die Eduard-Spranger-Schule in Freudenstadt verabschiedet den aktuellen Jahrgang der Berufsfachschule mit guten Ergebnissen. 28 Berufsfachschülerinnen und -schüler dürfen sich nun über das Erlangen der Fachschulreife, einem der mittleren Reife gleichwertigen Abschluss, freuen. Neben den Zeugnissen konnten vier Schulpreise und neun Belobigungen vergeben werden.

Fachabteilungsleiter Studiendirektor Jochen Mareth konnte neben den Absolventen und ihren Begleitpersonen auch die jeweiligen Fachkollegen und den Schulleiter, Oberstudiendirektor Armin Wüstner, begrüßen.

Die Berufsfachschule sei eine sehr erfolgreiche Schulart, formulierte Mareth. Neben dem formalen mittleren Bildungsabschluss könne man mit Fug und Recht den Absolventen eine Reife bescheinigen. Daneben wurden in den kaufmännischen Profilfächer wie z.B. der Berufsfachlichen Kompetenz oder der Übungsfirma eine berufliche Grundbildung vermittelt, die durch Maßnahmen der beruflichen Orientierung flankiert wurden.

Die internationale Vergleichbarkeit beruflicher Abschlüsse sei gewährleistet, so Mareth weiter, denn die zweijährige Berufsfachschule werde im deutschen und europäischen Qualifizierungsrahmen auf einer Stufe mit einer abgeschlossenen zweijährigen Ausbildung, z.B. als Verkäufer gesehen.

Als passgenauen Anschluss an die erfolgreich beendete Berufsfachschule sieht der Fachabteilungsleiter den Übergang in eine duale Ausbildung, wobei jedem Absolventen neben dem kaufmännischen Bereich auch ausdrücklich der hauswirtschaftliche und pflegerische Bereich sowie der gewerblich-technische Bereich offen stehe. „Wir brauchen jeden einzelnen von euch und zwar als ‚Macher‘ und in ein paar Jahren als ‚Experten‘ im jeweiligen Fachbereich“, fasst Mareth zusammen. Für besonders leistungsstarke Schüler eigne sich auch ein Berufskolleg oder ein berufliches Gymnasium, um weitere Schulabschlüsse zu erwerben.

Mareth appellierte an die Berufsfachschüler, sie sollen sich als zufriedene und stolze junge Menschen sehen, die voller Tatendrang und Energie mitten im Leben stehen und sich auf ihre berufliche wie private Zukunft freuen.

Die Übergabe der Zeugnisse erfolgte durch die Klassenlehrer, Oberstudienrat Uwe Jakobeit und Studienrat Daniel Hörmann. Letzterer ließ mit sehr einfühlsamen Worten die beiden Schuljahre noch einmal Revue passieren. Um an sich selbst zu arbeiten, gab er den Absolventen folgenden Tipp: „Fangt an euer Zimmer aufzuräumen und eure täglichen Routinen zu verbessern“. Hier sehe er den Schlüssel zum Erfolg, indem man das eigene Leben im Griff habe und Verantwortung für sein Tun übernehme.

Im Anschluss an die kurzweilige Verabschiedung wurden die Absolventen entlassen, um diesen markanten Tag individuell und gebührend feiern zu können.


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