Lernortkooperation

Erfolgreiche berufliche Erstausbildung muss die Auszubildenden als künftige Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter in erfolgreichen Unternehmen in die Lage versetzen, den zukünftigen Anforderungen an ihre berufliche Handlungsfähigkeit gerecht zu werden. Es genügt nicht mehr, berufliches Wissen zu vermitteln. Die Auszubildenden müssen in ihrer Handlungskompetenz gestärkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Betriebe und die Schule als Partner in der Ausbildung ihre Inhalte verzahnen und die Methodik abstimmen. Das wichtigste Argument für eine intensive Lernortkooperation ist sicherlich, dass dadurch die Ausbildungsqualität steigt.

An der Eduard-Spranger-Schule ist die Lernortkooperation seit 1998 ein fester Bestandteil der Ausbildung im dualen System. Im Bereich „Banken“ besteht bereits seit vielen Jahren ein Gesprächskreis mit den Ausbildungsbetrieben. Für die Industriefachklassen besteht die LOK aus folgenden Modulen einer Gesamtkonzeption.

Gesamtkonzeption:

  • Regelmäßige LOK-Treffen in wechselnden Ausbildungsbetrieben mit jeweils einem zentralen Thema
  • Durchführung von Projekten nach dem Konzept „AlbA“ (Auszubildende lernen bei Auszubildenden)
  • „Schule im Betrieb“
  • Vorträge von Praxisvertreterinnen, -vertretern im Berufsschulunterricht
  • Kurzfortbildung für Lehrerkräfte sowie Ausbilderinnen/Ausbilder in den Betrieben und in der Schule
  • Erster Schultag gemeinsam gestaltet: „Zwei Lernorte – eine Ausbildung“
  • Reflexionsgespräche
Öffnungszeiten Sekretariat Icon 2 Icon 3